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Suchanzeigen

Schließlich kann man auch Näheres über die gesuchte Person erfahren, indem man deren Namen mit den bisher festgestellten Daten unter dem Titel "Suchanzeige" an eine Fachzeitschrift für Familienforschung einsendet, die diese Anzeige gegen Bezahlung veröffentlicht. Solche Zeitschriften sind:

  • Adler. Zeitschrift für Genealogie und Heraldik, Wien
  • Blätter des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde, Kallmünz
  • Genealogie, Deutsche Zeitschrift für Familienkunde; mit eigenem Suchblatt
  • Familienkundliche Nachrichten, Neustadt/Aisch

Diese Zeitschriften bringen auch Adressen von hauptberuflichen Familienforschern. Sehr viel einfacher ist allerdings die Suchmöglichkeit mit dem Internet. Eine gute Einstiegshilfe bei der Suche nach hauptberuflichen Familienforschern bieten auch die folgenden Internetseiten an: www.genealogy.net, www.genealogienetz.de (Stand Februar 2011).

Für Österreich hat der Berufsahnenforscher Ing. Felix Gundacker mit einem Genealogenteam drei Millionen Datensätze online für die Forscher zur Verfügung gestellt (Homepage: www.genteam.at - Stand Februar 2011), www.ihff.at - Stand Februar 2011). Hier finden sich z. B. u. a.:

  • Fast 13 000 Sterbebilder von Opfern (Gefallenen) der beiden Weltkriege
  • Ein Trauungsindex von Wien (1542-1860) mit 840 000 Datensätzen
  • Die Besitzer der Bauparzellen in Niederösterreich im Franziszeischen Kataster 1817
  • Ortsverzeichnis von Tschechien, Österreich und Slowenien

Der Verein Familia Austria - Österreichische Gesellschaft für Genealogie und Geschichte listet auf seiner Homepage (www.familia-austria.at - Stand Februar 2011) Informationsquellen und Datenbanken für die Familienforschung auf.

Wichtige bzw. nützliche Adressen für die Internetsuche sind auch in der Publikation von Helmut Ivo, Familienforschen leicht gemacht. Anleitungen. Methoden. Tipps (2004), erwähnt.

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