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Ermittlungsakten und Urkunden zum Eisenbahnbuch

Die Ermittlungsakten und Urkunden zum Eisenbahnbuch wurden vom Bezirks- und Landesgericht Linz im Jahre 2003 durch das Oberösterreichische Landesarchiv übernommen. Die Akten umfassen den Zeitraum von 1874 bis 1947 und gliedern sich in Ermittlungsakten (Berichte, Beschlüsse, Grundstücksverzeichnisse, Pläne, Enteignungserkenntnisse, Grundeinlösungen, etc.) und Urkunden (Verträge, Grundbuchurkunden). Bei den "Plänen" handelt es sich um detaillierte Situationspläne (d. h. kleine handgezeichnete Skizzen), die die Bahnstrecken und deren angrenzenden Parzellen darstellen. Geordnet wurde der Bestand, der insgesamt 79 Schachteln umfasst, nach den jeweiligen Lokalbahnen. Bei langen Bahnlinien ist eine Untergliederung in Gerichtsbezirke und Katastralgemeinden möglich. Den Abschluss des Bestandes bilden Übersichten über die Geschäftsagenden von 1874 bis 1891, Tagebücher von 1899 bis 1922 sowie 1926 bis 1943, Vormerkungen für Mappeneinzeichnungen von 1897 bis 1901, Evidenzhaltungsakten zur Eisenbahnbuchanlegung und Ubicationsausweise von 1900 bis 1901, Urkunden von 1913 bis 1947.

79 Schachteln
Laufzeit: 1874 - 1947

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