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Diözesanarchiv

Mit der Abtrennung Oberösterreichs von der Mutterdiözese Passau 1783/85 kamen die Akten der oberösterreichischen Pfarren in die Obhut des neuen Bistums Linz. Davon bildeten die sogenannten "Passauer Akten" im bischöflichen Palais den Kern des 1903 gegründeten bischöflichen Diözesanarchivs. Die restlichen Archivalien aus den Pfarrarchiven wurden aus Platzmangel dem Oberösterreichischen Landesarchiv abgetreten, wo sie in dem sogenannten Bestand "Diözesanarchiv" zusammengefasst wurden. Insgesamt sind 215 Urkunden vorhanden gewesen, die 18 Stiftbriefe wurden herausgelöst und der Urkundensammlung als eigener Bestand "Stiftbriefe " eingereiht.

4 Schachteln, 186 Handschriften, 197 Urkunden
Laufzeit: 1212 - 1912

 

Nähere Informationen zu den Urkunden des Bestandes finden Sie im Online-Portal "Monasterium" (MOM).
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