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Stiftsarchiv Baumgartenberg

Vom Archiv des 1141 gegründeten und 1784 aufgehobenen Zisterzienserklosters Baumgartenberg sind heute nur mehr spärliche Reste vorhanden, obwohl das Kloster im 18. Jahrhundert eines der bestgeordneten Archive im Land ob der Enns besaß. Dies wird deutlich durch den dreibändigen Archivkatalog des P. Josef Lebitsch von 1767. Nach Aufhebung des Klosters 1784 wurden die meisten Bestände des Klosterarchivs in alle Winde verstreut und vernichtet. Lediglich das Verwaltungs- und Gerichtsarchiv blieb in desolatem Zustand in Waldhausen, von wo es über Umwege in das Oberösterreichische Landesarchiv gelangte und gemeinsam mit verschiedenen Einzelarchivalien zum Bestand "Stiftsarchiv Baumgartenberg" vereinigt wurde.

Gliederung des Bestandes: Reste des ursprünglichen Urkundenbestandes, Kopialbücher, Urbare, Dienst-, Protokoll- und Waisenbücher, Fassionen, Lagebücher, Rechnungen, Steuerbücher, Gerichts- und Verwaltungsakten

77 Schachteln, 143 Handschriften, 11 Faszikel, 60 Urkunden
Laufzeit: 1209 - 1852

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