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Wirer'sche Badestiftung Ischl

Der Arzt Dr. Franz Wirer Ritter von Rettenbach begann in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gemeinsam mit seinem Kollegen Dr. Josef Götz in Ischl, Solebäder für Heilbehandlungen zu nutzen. Sie errichteten Badehäuser und erschlossen neue Heilquellen. Vor seinem Tod im Jahre 1844 vermachte Wirer alle zum Badebetrieb gehörigen Güter einer neugegründeten Stiftung, die seine Unternehmungen weiterführte. Der Bestand besteht aus 30 Handschriften; er wurde von der Kuranstalt Bad Ischl im Jahre 1957 dem Oberösterreichischen Landesarchiv übergeben. Er enthält wirtschaftliche Aufzeichnungen über die Führung des Badebetriebes aus der Zeit von 1849 bis 1878. Die Akten wurden jahrgangsweise zu Handschriften zusammengebunden.

30 Handschriften
Laufzeit: 1849 - 1878
Literatur: G. J. Kanzler, Geschichte des Marktes und Curortes Ischl samt Umgebung von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart (Ischl 1881; Heinrich Prohaska, Geschichte des Badeortes Ischl 1823-1923, in: Heimatgaue 4. Jg. (Linz 1923) H. 1, 3-43, H. 2, 135-148, H. 3, 273-286, H. 4, 305-342

Aktuelles

1950 wurde die Buchreihe "Mitteilungen des Oberösterreichischen Landesarchivs" ins Leben gerufen.…

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