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Nachlass Peham Hans

Hans Peham (geb. 1912 in Geboltskirchen, aufgewachsen in Raab und Kaltenberg/Mkr.) war ab Juli 1938 Schriftleiter der Wochenschriften "Innviertler Heimatblatt" und "Rieder Heimatblatt", zugleich auch Presseamtsleiter der NSDAP Ried und Kreisredner in Ried (später Gauredner). Nach seiner verletzungsbedingten Befreiung von der Wehrmacht war er ab Juli 1940 NSDAP-Ortsgruppenleiter in Mattighofen, von Mai 1943 bis März 1944 nebenberuflich Leiter der Stelle "Dorfkultur" der Landesbauernschaft bei der Gauleitung in Linz und von April 1944 bis Mai 1945 hauptberuflich Gaukulturhauptstellenleiter in Linz. Ab Anfang 1945 war er Leiter des Gaufunkes Oberdonau, nach dem Krieg inhaftiert unter anderem in Glasenbach. Sein Nachlass beinhaltet vor allem genealogische Forschungen über seine Familie. Über seine politische Tätigkeit findet sich lediglich ein kleiner Auszug in der Darstellung "Die Ahnen der Linie Peham und deren Kinder", S. 27 ff.

Die Archivalien wurden durch Schenkung seiner Frau Gerda Peham im November 2001 erworben (lt. Zl. 2328/26-2001). Der Bestand kann ohne Einschränkungen (Sperrfristen) eingesehen werden.

Sch. 1: Familien-Chronik Hans und Gerda Peham (Matrikeln), 2 Bände
Sch. 2: Häuser-Chronik (auf Grundlage der Matrikeln, betitelt mit: Familien-Chronik)
Ahnentafel Peham (vollständig) und Wetzelberger (Teil)
Die Ahnen der Linie Peham und deren Kinder (handschriftliche Darstellung, 82 Seiten, Fotokopie)
Die Ahnen der Linie Wetzelsberger und deren Kinder (handschriftliche Darstellung, 10 Seiten, Fotokopie)
Stammbaum Anzengruber (Peham weist Verwandtschaft zum Schriftsteller Ludwig Anzengruber nach) und Walchhamer
Rolle: Ahnentafel

2 Schachteln, 1 Rolle
Laufzeit: 20. Jh.

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