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Oberösterreichischer Kunstverein

Zunächst als Filiale des Wiener Kunstvereins geplant, wurde im Jahre 1851 von einer Gruppe kunstinteressierter Linzer Bürger (u. a. der Buchhändler Quirin Haslinger, der ständische Beamte Josef Edlbacher sowie Johann Graf Weißenwolff, Besitzer der Herrschaft Steyregg) ein selbstständiger Verein ins Leben gerufen, der zum einen weite Kreise der Bevölkerung für die bildende Kunst interessieren, andererseits durch Ausstellungen den Künstlern den Verkauf ihrer Werke erleichtern sollte. Der Verein löste sich 1928 auf und wurde 1948 wieder ins Leben gerufen. Sein Archiv wurde dem Oberösterreichischen Landesarchiv 1960/62 übergeben. Es beinhaltet neben den Jahresfaszikeln 1851 bis 1929 u. a. den Künstlerbriefwechsel (in alphabetischer Ordnung), Mitgliederlisten (1853-1932) sowie Ausstellungskataloge (1851-1928).

29 Schachteln, 5 Handschriften
Laufzeit: 1851 - 1961
Literatur: Trinks, Bestände 85 f.

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