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Zeitgeschichte

Oberösterreich 1918 - 1938 III

Die Bearbeitung der Zeit zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem "Anschluss" zählt in Österreich zu den besonders schwierigen Herausforderungen für die Geschichtswissenschaft. Von politischen Überzeugungen geprägte Darstellungen und Sichtweisen einzelner Ereignisse und Erscheinungen verstellen oft den Blick auf das Ganze, auf weniger spektakuläre, aber mindestens ebenso relevante Bereiche gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklung im Österreich der "Zwischenkriegszeit". Das Land Oberösterreich initiierte ein wissenschaftliches Großprojekt zur Erforschung der Geschichte Oberösterreichs zwischen 1918 und 1938. Durch Beschluss der Landesregierung im März 2010 wurde das Oö. Landesarchiv mit seiner Durchführung betraut.


Die Beiträge:
Christoph Ebner, Kampf um ein republikanisches Ideal - Der Schutzbund in Oberösterreich bis 1934; Klaus Margreiter, "... bis man uns wieder rufen wird." Der oberösterreichische Adel in der Ersten Republik; Peter März, "Kommunistische Umtriebe in Oberösterreich". Die KPÖ Oberösterreich 1918 bis 1933; Martin Prieschl, Heimatschutz in Oberösterreich; Martin Prieschl, Volkswehr und Bundesheer in Oberösterreich 1918 - 1938; Jürgen Steinmair, Johannes Maria Gföllner und der Ständestaat. Porträt eines ungemütlichen Bischofs

ISBN 978-3-902801-23-4
Autor/in:
Erscheinungsjahr:

2015

Herausgeber:

Oberösterreichisches Landesarchiv

Seiten:

Broschüre - 318 Seiten

Bezugsort:

Oberösterreichisches Landesarchiv

Schriftreihe:
€ 35,00
Artikel verfügbar
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